Lexikon
Begriffs-Erklärungen
Um den Lebens- und Wort-Code Energien-2-Teiligkeit (E2T), sowie das Wort-Code-Prinzip mit deren Grundlagen und Wirkungen richtig verstehen zu können, ist es erforderlich, die damit zusammen-
hängenden Begriffe und deren Bedeutung zu kennen.
Vorrangig sind folgende Begriffe zu erwähnen:
Energie, Quanten, Photonen, Phononen, Schwingungen, Determinismus, Transformation, Resonanz, Wort, Wort-Code-Prinzip, Essen (Depression siehe Anhang).
Atom = alle Materie besteht aus Molekülen und Elementen. Diese wiederum bestehen aus Atomen und sind damit die kleinsten Teilchen eines Elements. Im Atom befinden sich der Atomkern und die Elementar-Teilchen, welche auch als Energie-Teilchen (Licht-Energie) oder Quanten (Licht-Quanten) bezeichnet werden.
Atmosphäre = der Raum der uns umgibt, er ist angefüllt mit Luft – also mit Sauerstoff, Wasserstoff und anderen Stoffen und Energien-Teilchen. Der Mensch kann nur in diesem Raum leben. Die Atmosphäre umschließt die gesamte Erdkugel bis zu einer bestimmten Höhe. Die äußerste Schicht ist die Ionosphäre.
Determinismus = Albert Einstein: Alles was ist sind energetische Folge-Zustände eines energetischen Ur-Zustandes. Das All und unsere Welt sind Folge-Zustände des Ur-Knalls. Determinismus kann als Zwangsläufigkeit bezeichnet werden, was den oft zitierten „Zufall“ im Leben ausschließt. Oft sprechen wir auch von Ursache und Wirkung (Kausalität).
Dissonanz-Wirkung = wenn (-)andersartige Schwingungen im menschlichen Körper die (+)körpereigenen Schwingungsmuster stören bzw. verändern, und zu (-)Abschwächungen oder zu (-)negativen Schwingungsmustern führen, kann dies gesundheitliche Beschwerden und Krankheiten auslösen. Eine neue spanische Studie besagt, dass regelmäßige Industrie-Nahrung (Fastfood) unweigerlich Depressionen verursacht. (siehe Resonanz und Anhang). Link zu Sonnen-Kost
Elektro-Smog = die Verschmutzung der Atmosphäre, eben den uns Menschen umgebenden Lebensraum durch alle Arten von unnatürlichen, insbesondere durch technische Geräte erzeugte Strahlungen (Frequenzen). Sie wirken ein auf biologische Systeme (auf den menschlichen Körper) und stören die körpereigenen (natürlichen) Frequenz-Muster. Es entstehen sogenannte Dissonanzen auf der Zellebene und Systemebene, was die körpereigenen Regulations- und Selbstheilungs-Prozesse stört.
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Energie/Materie/Frequenzen (Schwingungen) = alle Materie besteht aus kleinsten Teilchen (Elementar-Teilchen, Energie-Quanten, Atomen, Molekülen, Elementen), welche eine spezifische Eigen-Schwingung/Eigen-Frequenz besitzen. Diese Schwingungen (Bewegungen) setzen sich zusammen aus einer elektrischen und einer magnetischen Energie-Qualität.
Energie, Albert Einstein: Alles was ist, ist Energie E = mc2. Materie ist die feste Form von Energie. Ich ergänze: Gesprochene Worte sind feinstoffliche (+)(-)Formen von Energie.
Energie – ich ergänze: E ist ein 2-teilig deterministisch transformierendes Quanten-System, bestehend aus Ur-Geist(igem), Ur-Informationen, Ur-Kräften und Ur-Schwingungen. Deshalb sind Worte, deren Energie-Quanten = die Phononen, so machtvoll (wirkungsvoll).
Die elektrische Energie definiert sich durch Elektronen-Bewegungen und kann als Volt gemessen werden. Überall wo ein elektrischer Strom fließt, wird immer auch eine magnetische Energie (magnetisches Feld) erzeugt. Beides ist untrennbar miteinander verbunden (physikalisches Gesetz), sind aber zwei (2) völlig unterschiedlich Energie-Formen.
Die magnetische Energie definiert sich aus Photonen- und Phononen-Bewegungen, auch als Licht- und Schall-Quanten bezeichnet, und kann als Schwingungs-Frequenz gemessen werden. Die magnetische Energie ist Grundlage für viele Körperprozesse sowie für die Ordnungs-Zustände im atomaren Bereich. Die magnetische Energie besitzt keine Kraft (magnetische Kraft), sondern Informationen, welche Prozesse und Reaktionen aktiviert, steuert, verstärkt, verlangsamt, verändert oder verhindert.
Das Gehirn, es transformiert die ins Auge treffenden Photonen zu Bildern, wir sehen!
Das Gehirn transformiert die in die Ohren gelangenden Phononen zu Tönen oder Wörtern, wir hören!
(transformieren = energetisch umformen, verformen, umwandeln, verwandeln).
Magnetische Kraft = jeder Magnet (natürlich, künstlich) erzeugt eine Kraft, welche technisch genutzt werden kann, um magneto-sensible Gegenstände und Materialien zu bewegen. Sie wird z.B. in Wasserkraftwerken zur Erzeugung von Strom eingesetzt, indem diese Kraft Turbinen in eine Drehbewegung versetzt.
Photonen = diese Quanten sind Bestandteil eines jeden elektromagnetischen Feldes und bewegen sich mit Lichtgeschwindigkeit. Daher werden sie auch als Licht-Quanten bezeichnet. Sie können in Wechselwirkung mit Materie aktiv werden und Energie, bzw. Informationen übertragen und abgeben. Im menschlichen Organismus spricht man auch von Bio-Photonen, welche den Informations-Austausch zwischen den Zellen durchführen. So wird z.B. die Qualität (Lebendigkeit) von Lebensmittel u.a. durch die Anzahl der Bio-Photonen gemessen (siehe Quanten).
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Eindrucks-Potenziale = werden körpereigene Schwingungen bzw. elementare Schwingungsmuster in den verschiedensten Bereichen des menschlichen Körpers umfassend verstärkt, entsteht eine langanhaltende (+)positive, bzw. (+)heilsame Veränderung im Organismus. Der Mensch erlebt sich in einem energetisch starken Zustand. Dieses Potenzial hinterlässt in seinem Bewusstsein, in seinem Geistesleben einen starken dauerhaften Eindruck, welcher immer wieder aktiviert und ins Bewusstsein geholt werden kann. Dadurch sind zu jeder Zeit (+)positiv-energetische sowie (+)heilsame Prozesse bzw. starke verborgene Energien aktivierbar. Je größer das (+)positive Eindruckspotenzial desto (+)stärker sind die dadurch aktivierten energetischen und (+)heilsamen Prozesse.
Feng Shui = bedeutet Wind und Wasser und steht symbolisch für die natürlichen Energien, welche wir durch die Beobachtung der Natur kennen lernen, und erfahren können. In China wurde hieraus vor über 4.000 Jahren eine Erfahrungswissenschaft entwickelt, die dazu dient: Wohnräume, Häuser, Gärten, Landschaften, usw., im Einklang mit der Natur und den Naturgesetzen abzustimmen, zu optimieren und zu gestalten.
Ionosphäre = der Raum der über die Atmosphäre hinaus geht und die Erde zum Weltraum hin abgrenzt. In der Ionosphäre befindet sich keine Luft (Sauerstoff, usw.), sondern hauptsächlich nur noch elektrisch geladene atomare oder molekulare Teilchen (Ionen). Bekannte Entladungs-Erscheinungen in der Ionosphäre sind die Polar-Lichter.
Ionisierung der Luft = die Luft ist elektrisch geladen, das heißt, es besteht ein bestimmtes Verhältnis an (+)positiv und (-)negativ geladenen Energien-Quanten. Die Art ihrer elektrischen Ladung entsprechend, werden diese Energien-Quanten entweder als (+)Plus-Ionen oder (-)Minus-Ionen bezeichnet. Wichtig für das Wohlbefinden ist ein möglichst ausgeglichenes Ionenverhältnis. Die längste Zeit unseres Lebens halten wir uns in geschlossenen Räumen auf. Hier sind wir zusätzlichen Belastungen ausgesetzt, wie z.B.: Funktelefon, Klimaanlage, Computer, Fernsehgeräte, Halogenlampen, Leuchtstoffröhren. Zudem sind wir ungenügender Belüftung ausgesetzt. Diese Faktoren sind mitverantwortlich für eine starke Zunahme der (+)Plus-Ionen in der Raumluft und verursachen (-)Spannungszustände im Raum.
Kommunikation = Informations-Quanten* werden übertragen, empfangen und ausgetauscht. Es gibt die Verbale Kommunikation (hörbar) und die Non-Verbale Kommunikation (nicht hörbare). Letztere umfasst alle Objekte und alle Energie-Formen, welche uns Menschen umgeben und über 8 Sinneswahrnehmungen von jedem Menschen aufgenommen werden (*Wort-Ton-Quanten).
Kommunikations-Potenziale = alle Gegenstände, Objekte und Materialien, die aus der Natur stammen, von Menschen hergestellt oder verändert wurden – bestehen aus Atomen, Molekülen, Elementen, Energien-Quanten, welche zusammen ein spezifisches Energie- und Schwingungs-Spektrum besitzen. Diese Energien haben jeweils spezifische Schwingungs-Frequenzen und übertragen dadurch immer auch spezifische Information. Sie besitzen damit ein Kommunikations-Potenzial das auf jeden lebendigen Organismus einwirkt, und stets auch ein Wirkungs-Potenzial besitzt.
Lebens- und Wort-Code = er begründet sich auf die Vermutung, dass das Leben nicht zufällig geschieht, sondern von einem seit dem Urknall existierenden kosmischen Ur-Code (E2T) deterministisch und indeterministisch (Chaos-Prinzip) gelenkt wird.
Materie = ist Energie in einem spezifischen Zustand. Sie unterscheidet sich lediglich durch ihre Frequenz und ihre Schwingung. Einstein: Alles was ist, ist Energie E = mc2. Materie ist eine die feste Form von Energie. Wasser gefriert zum Eis-Berg, Eis-Berg taut (transformiert) wieder zu Wasser.
Quanten = die kleinsten Energie-Teilchen, millionenfach kleiner als Atome. Wir unterscheiden dabei die Licht-Quanten (Photonen) und die Schall-Quanten (Phononen). Quanten durchdringen jegliche Materie und haben stets eine Wirkung auf alles, was von ihnen erreicht bzw. frequentiert wird. Folglich haben sie immer auch ein Wirkungs-Potenzial das gleichzeitig auch ein Kommunikations-Potenzial beinhaltet.
Resonanz-Wirkung = wenn Schwingungen bzw. Wirkungs-Potentiale auf gleichartige Schwingungen in einem schwingungsfähigen System treffen (z.B. im menschlichen Körper) kann dies die (+)Positiv- oder (-)Negativ-Eigenschwingung verstärken. Die (+)positiven Folgewirkungen im menschlichen Körper sind eine (+)Besserung von gesundheitlichen Beschwerden und Krankheiten.
Synergie/Synergetik = das Zusammenwirken der Dinge bzw. Faktoren und Energien. Wenn alle Faktoren und Energien umfassend und richtig aufeinander ausgerichtet, abgestimmt und miteinander vernetzt sind, also synergetisiert werden, dann werden die vorhandenen Wirkungs-Potenziale (Energien, Kräfte) verstärkt. Folgedessen kommt es immer zu einem (+)positiven bzw. stark (+)verbesserten Ergebnis. Alle Prozesse und Aktivitäten führen daher zu mehr (+)Erfolg.
Transformation (transformieren = energetisch umformen, verformen, umwandeln, verwandeln).
Das Wort-Code-Prinzip = dessen (+)Positiv-Worte verformen sich deterministisch mittels Gehirn und Genen zu (+)Hormonen, diese sich zu: (+)Positiv-Gefühlen plus (+)Positiv-Gedanken plus (+)Positiv-Gesprächen plus (+)Positiv-Handlungen, und all dies wiederum zu Glück, Gesundheit, Schlanksein, Vitalität, Erfolgreichsein, geistigem Reichtum, Gelassenheit, Ruhe, Mut, Zuversicht, und vielem (+)Positivem mehr.
Vastu bzw. Vasati = ist ein ganzheitliches Architektur-Konzept, das auf der Grundlage des Vastu, der altindischen Wissenschaft des Bauens entwickelt wurde. Konsequent angewandt wird dadurch die Wohn- und Lebensqualität entscheidend verbessert.
Neben anderen Urtexten ist die Hauptquelle der Vastu-Schriften der Stapatya-Veda, einer der vier (4) Veden. Darin sind die Gesetze des Vastu festgehalten, nach denen seit Jahrtausenden weltweit Häuser, Tempel und ganze Städte gebaut werden. Sie lehren, dass der Mensch, das Gebäude plus die Kräfte des Lebens und des Kosmos in einem engen Zusammenhang stehen. Letztlich wie der Mensch in Einklang mit den ewigen Gesetzen der Natur bauen und gesund wohnen kann.
Wirkungs-Potenziale = alle Gegenstände, Objekte und Materialien, welche aus der Natur stammen, von Menschen hergestellt oder verändert wurden, bestehen aus Energien-Quanten, Atomen, Molekülen und Elementen, welche zusammen ein spezifisches Energie- und Schwingungs-Spektrum besitzen. Die Energien sind als Quanten-Energie bzw. Licht-Energie (Bio-Photonen) sowie als Magnetfeld-Energie definiert. Energien wirken ununterbrochen auf jeden lebendigen Organismus. Folgedessen haben sie ein Wirkungs-Potenzial, welches immer auch ein Kommunikations-Potenzial besitzt.
Wort = aus kosmo“logischer“ Sicht ein E2T-Energien-Quanten-System EEQS, bestehend aus: Geistigem, Informationen, Kräften, Schwingungen. Energien-2-Teiligkeit (E2T) bedeutet: Worte können (+) und/oder (-)negativ wirken.
Wort-Code-Prinzip = Mental-Medizin << Link <<
Yin & Yang = diese Wort-Paar stammt aus dem Taoismus (China) und beschreibt die Gegensätze ohne die das Leben nicht existieren würde (z.B. Tag und Nacht, warm und kalt, etc.). Yin und Yang sollten immer im (+)Gleichgewicht sein, dann wirkt es fördernd, lebenserhaltend.
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Anhang
Fastfood kann Depressionen auslösen!
Dafür lieferte das so genannte “Sun Project” nun erstmals den wissenschaftlichen Beweis: die psychische Gesundheit und besonders die Inzidenz von Depressionen ist auch abhängig von der Ernährung. Ein Zusammenhang, der länger diskutiert und vermutet wird. So kam beispielsweise eine Studie bereits im September 2009 zu dem Schluss, dass die mediterrane Ernährung das Risiko senkt, an einer Depression zu erkranken. Die Wissenschaftler der Universitäten Navarra und Las Palmas/Gran Canaria führten dies damals nicht auf einen bestimmten Nährstoff zurück. Vielmehr vermutete man die Synergie mehrerer potenziell gesundheitsfördernder Substanzen als Ursache für den neuro-protektiven Effekt. Dieser gründet jedoch vielmehr, wie sich der Gruppe unter Leitung von Dr. Almudena Sánchez-Villegas nun zeigte, in der Art der konsumierten Fette: “Zwischen der Aufnahme unterschiedlicher Fettsäuren und dem Auftreten von Depressionen besteht tatsächlich ein direkter Zusammenhang”, bestätigt Dr. Sánchez-Villegas.
In dem von ihrem Team durchgeführten Sun Project waren 12.059 Universitätsabsolventen – 5.038 Männer und 7.021 Frauen – aus ganz Spanien eingeschlossen. Die prospektive Kohorten-Studie startete 1999 und wurde Ende 2010 abgeschlossen. Zu ihrem Beginn litt keiner der heute durchschnittlich 37,5 Jahre alten Probanden unter einer Depression. Die Ernährungs-Gepflogenheiten der Teilnehmer des Sun Projects wurden regelmäßig per Mail durch 136 Punkte umfassende Befragungen erhoben. Im Vordergrund standen dabei Häufigkeit und Menge von Fleisch und Fleischprodukten, Fisch, Milch und Milchprodukten, Gemüse und Obst, Nüssen und Getreideprodukten, sowie Alkohol. Auf diese Weise ließ sich der Konsum von Fettsäuren differenziert analysieren: “Wir erfassten explizit die Aufnahme von gesättigten Fettsäuren, Transfetten, einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren”, so Dr. Sánchez-Villegas. In Follow-Up-Tests wurden die Probanden auf Depressionen untersucht. Dabei fanden sich nach 6,1 Jahren im Median schließlich 657 neue Fälle.
Transfette: größter Risikofaktor
Die Befunde aus dem Sun Project bestätigen eindrucksvoll eine lang gehegte These: Der steigende Konsum von Transfetten und gesättigten Fettsäuren und die sinkende Zufuhr ungesättigter Fettsäuren wirkt sich nicht nur auf die physische Gesundheit negativ aus. Auch die Psyche wird davon bedroht.
Die höchste Gefahr geht dabei von den Transfetten (TFA, trans unsaturated fatty acids) aus. Vor allem in Chips, Pommes frites, Backwaren und industriellen Fertigprodukten enthalten entpuppten sie sich als beträchtlicher Risikofaktor: Laut Dr. Sánchez-Villegas erhöhen sie das Risiko an Depressionen zu erkranken, signifikant um 48 Prozent (p = 0,003). Diese bedenkliche Entwicklung dürfte nach Auffassung der Wissenschaftler aus Navarra und Las Palmas in anderen Ländern noch ausgeprägter sein. Allen voran in den USA, denn hier liegt der Kalorienanteil der Transfette bei 2,5 Prozent. In Spanien hingegen entfallen von den 36,7 Prozent der Gesamtkalorien durch Fett nur 0,4 Prozent auf Transfette.
Kardioprotektiv = neuro-protektiv
Positiv auf die psychische Gesundheit wirken sich einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren aus. Auch deren Einfluss wurde vom Team um Dr. Sánchez-Villegas untersucht. Nach ihren Worten fand sich ein Dosis-abhängiger inverser Zusammenhang zwischen der Aufnahme einfach ungesättigter (p = 0,053) und mehrfach ungesättigter Fettsäuren (p = 0,031) und dem Auftreten von Depressionen. Das Gleiche gilt für Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Olivenöl erwies sich ebenfalls als neuroprotektiv (p = 0,030) – was laut Dr. Sánchez-Villegas vor allem an seinen antiin-flammatorischen und antioxidativen Eigenschaften liegt.
“Unsere Ergebnisse zeigen”, so die Spanierin, “dass die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Fettarten und Depressionen jenen zwischen kardiovaskulären Erkrankungen und Nahrungsfetten vergleichbar sind”.
Kardioprotektiv ist mithin zugleich neuro-protektiv. Dies könnte in Substanzen begründet sein, die auch bei Herz-Kreislauf-Krankheiten von Bedeutung sind. Die Initiatoren des Sun Projects verweisen hier unter anderem auf proinflammatorische Zytokine, die den Metabolismus von Neurotransmittern modifizieren und die Expression des Brain-Derived-Neurotrophic-Factor hemmen. Dieser Wachstumsfaktor, kurz BDNF, könnte die Brücke zur Neuroprotektion schlagen. Diese wird laut Dr. Sánchez-Villegas mit von der endothelialen Produktion von BDNF beeinflusst: “Menschen mit Depressionen haben im Vergleich zu Gesunden erniedrigte BDNF-Level und Antidepressiva können diese erhöhen”. Ein Profil an Fettsäuren, das die Endothel-Funktionen verbessert, könnte entsprechend auch vor neuropsychologischen Erkrankungen schützen, vermutet man beim Sun Project. (Zur Verfügung gestellt von Frau Dr. Gudrun Wise).
Meine Empfehlung heißt daher: Sonnen-Kost !
Gesund, schlank und schön ein Leben lang.
